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Das Erasmus-Tagebuch des Stephan Zeisig
29.Woche (22.4.-29.4.02)
In der Stephan mal wieder seiner Vorliebe
für aktuell-politische Themen frönt.
30.Woche (29.04.-5.5.02)
In der Stephan mit einem
manisch-depressiven darüber diskutiert, wer von ihnen beiden unglücklicher
ist, um anschließend mit ihm Salsa zu tanzen.
31.Woche (06.05.-12.05.02)
In der Stephan einen genauso traurigen Helden erschafft
und dieselbe Band erwähnt wie Judith Hermann in ihrem inzwischen 250000 Mal
verkauften Buch "Sommerhaus, später".
32.Woche (13.05.-19.05.02)
Ein
Jugendherbergsvergleich zwischen Perpignan und Barcelona.
33.Woche
(20.05-26.05.02)
Dans laquelle Stéphane se souvient d'avoir passé sa
jeunesse en regardant "ran" rien que pour constater le déclin de
Thomas Doll.
34.Woche
(27.05.-2.06.02)
In der
Stephan ein Kompliment bekommt, nämlich daß er jünger als 30 aussieht.
35.Woche
(24.06.-30.06.02)
36.Woche
(01.07.-07.07.02)
«Salut. Tu as une casserole?» «Oui.
Pourquoi?» «Je veux faire à manger. Tu peux me la prêter?» «Oui.» «Merci.»
37.Woche
(08.07.-14.08.02)
«Mais vous en Allemagne, vous jouez quoi?»
«Bonne question, je ne sais pas.» «Vous êtes des branleurs?»
38.Woche
(15.07.-21.07.02)
Ein Gespraech zwischen Stephan Zeisig und
Jean-Luc Godard, dem anderen grossen Aussenseiter des franzoesischen
Kulturbetriebs. Leider in franzoesisch, aber am Ende steht die Uebersetzung
durch Babelfisch.
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